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Tristesse De La Lune

http://www.tristessedelalune.de
http://www.myspace.com/tristessedelalune
[Livedates von Tristesse De La Lune]
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Nach dem Ausstieg bei Blutengel war Gini Martin eines sofort klar: sie wollte weiter Musik machen und ihre eigenen Visionen verwirklichen. So gründete sie mit ihrer Ex-Blutengel-Kollegin Kati ein neues Projekt, das Gothic-Düsternis, große Gefühle und Pop zu einer so intensiven wie eingängigen Einheit vermischen sollte. Ein passender Bandname war mit Tristesse De La Lune schnell gefunden.
Gleich mit der ersten Single "Eiskalte Liebe" (2002), die in Zusammenarbeit mit Erk von
Hocico entstand, gelang dem Duo ein Hit. Mit der zweiten Maxi "Queen Of The Damned" (2003) zeigten sich Tristesse De La Lune von der romantischen Seite, was bei der Fan-Gemeinde großen Anklang fand.

     

Textlich lassen sich Tristesse De La Lune von Träumen und Alltagserlebnissen beeinflussen. "Inspiration kannst du überall im Leben finden, du musst nur die Augen, Ohren und das Herz öffnen. Ein Text ist immer eine sehr persönliche Sache, egal ob Realität oder Phantasie.", erzählt Gini. Auf ihrem Debüt-Album "A Heart Whose Love Is Innocent" (2003) haben die beiden noch mehr Herzblut in ihre Kompositionen einfließen lassen ... "In unserer heutigen Zeit versucht jeder möglichst cool zu sein. Das finden wir nicht besonders toll. Es ist unserer Meinung nach nichts dabei, wenn man sich seinen Gefühlen hingibt. Verletzlich zu sein ist doch nichts Verbotenes." ... Und so schenken Tristesse De La Lune den Hörern romantisch-verträumte Electro-Wave-Songs.

Mit "Ninive/Time Is Moving" folgte 2005 eine Doppel-Single, auf der sich TDLL noch vielschichtiger, tanzbarer und atmosphärischer präsentierten. Nachdem Kati die Band 2007 verließ, führte Gini Tristesse De La Lune nun im Alleingang weiter. Einen Vorgeschmack auf die Dinge, die da kommen werden, gab es mit dem "Let's Pretend", einer minimalistischen Electro-Pop-Hymne, auf der sich Tristesse De La Lune deutlich gereift und mit viel Hit-Appeal präsentieren.

     
Foto & Biographie: Mit freundlicher Genehmigung von Out Of Line
     

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